Warnung vor “WEKA-Markt”

07.06.21

Besonders bei elektronischen Geräten häufen sich Beschwerden über Fake-Shops. Ein weiterer trat vor einiger Zeit in Erscheinung. Ein angeblicher “Weka-Markt” (URL: weka-markt.com) bot über eine Webseite u.a. eine Nintendo-Switch günstig an. Ein Verbraucher bestellte diese, doch erhielt laut eigener Aussage trotz Zahlung via Vorkasse keine Lieferung.


KW 22: Verbraucher-Post der Woche

04.06.21

Aktuelle Verbraucher-Post der Woche. Heute mit den Meldungen “Cold Call Nahrungsergänzungsmittel” und “Instagram Gesundheitscoaching”.


Abgasskandal: Winterkorn bezahlt 11 Mio EUR Schadensersatz an VW

02.06.21

Diese Nachricht wird im Moment von der LTO verbreitet: Ex Volkswagen Vorstand Martin Winterkorn, im Zuge des VW Abgasskandales in Ungnade gefallen, soll 11 Mio. Euro aus seinem Privatvermögen als Schadensersatz an seinen Arbeitgeber bezahlen. Andere Vorstände sollen ebenfalls bezahlen, zudem auch D&O Versicherer.


Bankgebührenerhöhungen zurückfordern?

01.06.21

Diese Frage stellt sich für Verbraucher insbesondere, seitdem der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 27. April 2021 – XI ZR 26/20 (hier) entschieden hat, dass Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) unwirksam, wenn diese so auszulegen sind, dass sie sämtliche im Rahmen der Geschäftsverbindung geschlossenen Verträge der Beklagten mit ihren Kunden wie etwa auch das Wertpapiergeschäft und den Sparverkehr betreffen.


Anlagebetrug um Bitcoin und Flatmining

Wir hatten bereits letztes Jahr um Bitcoinanlagebetrug berichtet. Heute wollen wir darauf hinweisen, was es zu beachten gilt, um bei ähnlichen Modellen zu beachten ist. Selbst wenn Firmen wie die Flatmining PLC operativ nicht mehr tätig sind, wird dies am bestehenden Betrugssystem nichts ändern.


Wirecard: Soll ich Schadensersatzansprüche verkaufen?

28.05.21

Während die Aufklärung um Wirecard durch die Staatsanwaltschaft und den Untersuchungsausschuss andauert, erhalten Wirecard Aktionäre ein Angebot über Hausbank Schadensersatzansprüche verkaufen zu können


Influencer Werbung: Fake und Täuschung?

Der YouTuber Marvin hat Influencer bloßgestellt, indem er mehr oder minder berühmte Persönlichkeiten Werbung für ein Kosmetikprodukt machen lies. Der Clou daran: Das Produkt selbst war Fake, der Hersteller Hydro-Hype erfunden. Dabei hatte sich Marvin Wildhage alle Mühe gegeben, den Fake auch offenkundig erscheinen zu lassen. Neben den realen Zutaten einer Gleitcreme schmuggelte er Asbest und Uran in die Pflichtangaben auf dem Kosmetikprodukt ein. Trotzdem fanden sich ausreichend Influencer, die für diesen Fake Werbung machen wollten und ihre Follower täuschten.


KW 21: Verbraucher-Post der Woche

Heute mit Meldungen und Beiträgen über Online Handel, Cold Callings und schlechten Aprilscherzen


Communitas Anzeigenverträge: Klassisches Eigentor?

18.05.21

Wir berichten immer wieder über Probleme des Social Sponsoring und insoweit auch über Communitas Anzeigenverträge. Diese hat nun in einem Schreiben ein – unbeabsichtigtes – Eigentor geschossen. Man räumt dem Anwalt des Verbraucherdienstes gegenüber nämlich ein, dass man sich auf die BGH Rechtsprechung bei Anzeigenverträgen nicht berufen könne.


“Hallo, ich arbeite für Google Ads”: Abzock-Anruf wegen Ranking

Sollte angeblich ein Mitarbeiter von Google Ads anrufen, dann ist Vorsicht geboten. “Hallo, ich arbeite für Google” ist scheinbar eine beliebte Masche von Trickbetrügern. Besagte Firma ruft in der Regel niemanden an, erst recht nicht, um das Ranking von Unternehmern, Freiberuflern und Selbständigen zu sichern.